Die negativen Auswirkungen der Pille

Der einfachste am häufigsten angewendete Weg der Verhütung ist heutzutage noch immer die Einnahme der Antibaby-Pille. Sie ist für die meisten Frauen eindeutig der sicherste Garant, bloß nicht schwanger zu werden. Besonders für jüngere Frauen und Mädchen, die sich in der Pubertät befinden, wird allzu schnell zur leichten Antibabypille gegriffen. Sie sorge nicht nur für eine sichere Verhütung, sondern auch für einen reinen Teint und vergrößerte Brüste.Wenn eine deutliche Gesichtsakne besteht, kann eine Pille sehr erfolgreich wirken. Die Betonung liegt hierbei aber ganz klar auf „kann.“ Denn auch diese „leichten“ Pillen verbergen, wie alle anderen Pillen zur Verhütung, etliche Hormone.

Sie sind dafür verantwortlich, dass Frauen sich bei der Einnahme über einen meist langen Zeitraum verschiedenster Pillen nicht nur ungut fühlen, über Kopfschmerz und Migräneattacken berichten und allgemeines Unwohlsein, sondern auch ernsthafte Erkrankungen und Nebenwirkungen in Kauf nehmen und sogar einen hohen Grat an Unfruchtbarkeit für zumindest einen längeren Zeitraum nämlich dann, wenn trotz Absetzen der Pille sich der Kinderwunsch auch noch nach Monaten nicht erfüllen will. Die moderne Verhütung dieser Art ist nach wie vor umstritten und noch heute sind sich Wissenschaftler nicht sicher, welche Auswirkungen sie langfristig auf den Organismus einer Frau hat und haben wird.

Hormonelle Verhütung und ihre Folgen

Dass Hormone nicht nur für unser Sexualleben zuständig sind, sondern auch für unser Wohlbefinden und unsrer Persönlichkeit als solche, ist unumstritten. Die hormonelle Behandlung wie die Verhütung durch die Antibabypille ist demnach zwar effektiv, doch umstritten in ihrer Auswirkung auf den weiblichen Organismus auf lange Sicht gesehen. Denn nicht nur die Fruchtbarkeit einer Frau ist nach einer langjährigen Einnahme der Pille eine andere, sondern erwiesenermaßen auch ihr Gemütszustand und ihre Persönlichkeit. Das hoch sensible und empfindliche Gleichgewicht der Hormone im weiblichen Körper ist so diffizil und anfällig, dass schon eine winzige hormonelle Schwankung den ganzen Apparat aus dem Ruder werfen kann und ins Schwanken bringt. Bestes Beispiel hierfür ist der Übergang eines Mädchens in die Pubertät und schließlich beim einsetzen der ersten Menstruation. Übelkeit, Schwindel, Migräne, Kopfschmerzen und kaum kontrollierbares Schwanken des Gemütszustandes, sind nur einige Folgen einer hormonellen Umstellung. Auch Frauen im Alter des Klimakteriums erleben diese hormonelle Umstellung des weiblichen Körpers teils sehr extrem und gewaltig. Auch hier ist schon ein kleiner Umstellungseffekt eines Hormons die Folge und kann alles bisherige Gleichgewicht völlig umwerfen. Auch die Schilddrüse zeigt sich in diesen Phasen sehr häufig mal minder oder extrem Aktiv, was die Ausschüttung diverser Hormone verursachen kann.

Andere Verhütungsmethoden

Mittlerweile ist in der medizinischen Wissenschaft erwiesen, dass nicht die hormonelle Form der Verhütung die sicherste ist, sondern die Kupferspirale, da nämlich hierbei Anwendungsfehler ausgeschlossen sind, während wer die Pille auch nur einmal vergisst einzunehmen durchaus schwanger werden kann. Besonders junge Frauen sollte sich ausgiebig über Varianten und Alternativen diesbezüglich zur hormonellen Verhütung schlau machen und ausgiebig informieren. In skandinavischen Ländern beispielsweise verhütet dass Gros der Frauen grundsätzlich schon seit vielen Jahren mit der Spirale und nicht mit der Pille.

1 thought on “Die negativen Auswirkungen der Pille

  1. Oh ja ! Ich hatte auch am Anfang Probleme mit der Pille. Ich habe ständig Kopfschmerzen davon bekommen. Erst nach dem ich einen anderen Anbieter probiert habe wurde es besser.

Schreibe einen Kommentar