Gesunde Ernährung und Bewegung fördert die Schwangerschaft

Sicherlich verhält sich eine werdende Mutter grundsätzlich instinktiv richtig während der Schwangerschaft. Doch nicht immer hört man automatisch auf seine innere Stimme und ignoriert sie öfter, als wir denken. Besonders in den ersten Wochen einer Schwangerschaft ist es für viele werdende Mütter oftmals sehr scher vorstellbar, dass nun ein ganz neues Leben in ihrem Leib heranwächst und genau dieses Ungeborene extrem davon abhängig ist, was die Mutter während dieser Zeit zu sich nimmt, wie sie sich grundsätzlich verhält und was sie sich körperlich zumutet.

Denn nicht nur körperliche Anstrengungen besonders in der Anfangszeit einer Schwangerschaft sollte genau so überlegt sein, wie die Ernährung als solche. Welche Substanzen schädlich sein können und was dem Fötus beispielsweise besonders gut tut. Ein gesundes Verhalten fördert die Gesundheit des Ungeborenen und stärkt es fürs ganze Leben.

Es darf auch mal ein Stück Schokolade sein

Früher hat man werdenden Müttern schier alles ermöglicht, wonach ihnen gelüstete. Sie wurden quasi systematisch vollgestopft mit allem, was sie auf ihrem imaginären Speiseplan stehen hatten. Das wiederum hatte zur Folge, dass sie in der Regel wesentlich mehr Körpergewicht während der Schwangerschaft auf die Waage brauchten, als eigentlich notwendig. Aus gesundheitlicher Sicht ist das heutzutage ein No-Go, denn übermäßiges Essen und Futtern von unnötigen Kalorien ist für den Fötus und schließlich für das Ungeborene Kind kein Zuckerschlecken. Im Gegenteil. Die Häufigkeit, mit der Neugeborene an Diabetes leiden, wird sehr häufig auf die ungesunde Ernährung der Mutter zurückgeführt.

Hinzu kommt, dass im Falle eines notwendigen Kaiserschnittes zur Geburt des Kindes dementsprechend dick die Fettschicht im Oberbauch und Unterbauch ist. Gewebe und Organe verbergen sich unter einem Fettmantel, der wiederum dem Ungeborenen wenig Platz im Bauch der Mutter bietet und falls das Baby schließlich nicht spontan geboren wird, der Kaiserschnitt wesentlich gefährlicher als Eingriff wird, als bei einer normalen Fettschicht im Unter- und Obergewebe des Bauchraumes. Sicherlich darf es auch einmal hier und da ein dickes Stück Schokolade sein, wenn es der Heißhunger verlangt. Doch alles in Maßen macht schließlich den Unterschied und eine Schwangerschaft ist kein Grund, sich den jeweiligen Gelüsten maßlos hingeben zu müssen.

Bewegung und kein Stress

An den neuen Zustand der Schwangerschaft muss sich eine werdende Mutter zunächst erst einmal von Woche zu Woche, Monat zu Monat, gewöhnen. Solange der Frauenarzt einen ganz normalen und unauffälligen Verlauf einer Schwangerschaft diagnostiziert, kann man sich als Schwanger so viel bewegen, wie es der Bauchumfang beispielsweise selbst im achten oder neunten Monat erlaubt. Treten erste ganz kurze und kaum vernehmbare Wehen nach einer sportlichen Betätigung ein, sollte man kürzer treten.

Stress am Arbeitsplatz ist ebenfalls ein Faktor, es dem heranwachsenden Kind im Mutterleib nicht ganz einfach zu gestalten. Ruhe, tägliches Bewegen und viel Ost und Gemüse essen. Grundsätzlich auf eine ausgewogene Ernährung achten und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und die Schwangerschaft genießen. Das ist es, was eine gesunde und glückliche Schwangerschaft einer Frau schließlich ausmacht. Und dies geschieht gleichermaßen zum Wohle des Kindes, als auch zum Wohlergehen der Mutter.