Mönchspfeffer stärkt den Zyklus und fördert den Kinderwunsch

Er gilt als wahrer Meister aus der Zunft althergebrachter Helfer aus der Natur. Besonders in Sachen Hormonsteuerung und deren Begleiterscheinungen ist er der absolute Lieblingskandidat, um alles wieder in die richtigen Bahnen zu lenken und zu steuern. Mönchspfeffer wird schon seit Jahrhunderten in der Naturheilmedizin genutzt und benutzt, um besonders bei der hormonellen Steuerung des weiblichen Körpers unter die Arme zu greifen. Kein anderes Kraut aus der Natur hilft so prägnant und nachweislich, wie Mönchspfeffer und mittlerweile belegen immer mehr klinische Studien die Wirkung des Mönchspfeffers für das Lenken und Steuern des weiblichen Hormonhaushaltes.

Sei es vor der Schwangerschaft, um den Östrogenspiegel so richtig in Wallungen zu bringen und den Zyklus in die richtige Bahn lenken zu können, oder auch nach der Schwangerschaft, wenn der Hormonspiegel der Frau verrückt spielt und sich erst einmal wieder finden muss. Mönchspfeffer hilft, lindert, lenkt und steuert. Besteht Kinderwunsch wird er eben deshalb sehr oft als natürliches Mittel zur Steuerung des geregelten Hormonhaushaltes verabreicht, um einen unregelmäßigen Zyklus ins Gleichgewicht bringen zu können, denn dies ist bei einer Wunschschwangerschaft unabdingbar der erste Schritt. Aber auch für viele weitere, ganz unterschiedliche Anwendungsgebiete kann Mönchspfeffer wohltuend, lindernd und gleichzeitig auch heilend sein.

Der Meister aus der Natur

Der Mönchspfeffer gehört zur Gattung der Lippenblütler und wächst bei gemischtem Klima und im Halbschatten am besten. Man finden ihn an Hängen, im Unterholz oder auch im Dickicht in Wäldern gleichermaßen. Er wächst sehr rasant und die Sträucher können sogar eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen. Oftmals wurde der Mönchspfeffer sehr schnell mit der Hanfpflanze verwechselt, weil auch sie ein sich kreuzweise gegeneinanderstehendes Blattwerk aufweist, welches handförmig fünf- bis siebenzählig ist. Die Blüten sind violett oder blau und rosa und die Frucht an sich besteht aus einer viersamigen Scheinbeere.

Sie blüht in den Sommermonaten von Juli bis August und am allerliebsten wächst der Mönchspfeffer an Flussufern, wo es immerwährend feucht ist. Der Mönchspfeffer wurde früher auch Keuchschlamm, oder Keuchbaum genannt, denn nach alten Überlieferungen soll er als Getränk den Drang des Beischlafs gemäßigt haben und laut griechischer Sage die Frauen ihre Keuschheit bewahrten, wenn sie am Ufer unter diesen Sträuchern schliefen. Fakt ist, dass kaum eine Pflanze aus der Natur findet noch heute so viel Anklang und Anwendung zur natürlichen Unterstützung und Heilung diverser Beschwerden und Erkrankungen. Seine Anwendungsgebiete so unterschiedlich wie vielfältig, eine große Informationsquelle über Mönchspfeffer findet man unter anderem auch bei zeitung.de. Beispielsweise soll Mönchspfeffer auch bei Akne helfen. Denn auch Aknebildung ist meist ein hormonell bedingtes Übel. Sobald ein hormonelles Ungleichgewicht besteht und dies sich in einer deutlichen Aknebildung zeigt, ist auch hier Mönchspfeffer ein wahres Wundermittel.

Ebenso kann Mönchspfeffer auch bei Menstruationsbeschwerden eingenommen werden, wenn der Zyklus nicht regelmäßig ist, oder zu starken Schmerzen führt. Die damit einhergehenden Brustspannungen, bis hin zu Schmerzen in der Brust können ebenfalls mit der Einnahme von Mönchspfeffer gelindert werden. Wichtig ist allerdings, dass man sich an die Verordnung und der Regelmäßigkeit der Einnahme hält. Denn bei allen Naturheilprodukten muss eine Regelmäßigkeit bei der Einnahme befolgt werden, um Behandlungserfolge und Wirkungen erzielen zu können.

Bei Kinderwunsch hilft Mönchspfeffer

Besonders bei dem Wunsch schwanger zu werden, muss der weibliche Zyklus geregelt sein. Dies ist nun mal die erste Hürde, die eine Frau überwinden muss, um die Schwangerschaft und den Kinderwunsch in die richtigen Bahnen lenken zu können. Viele Erfahrungsberichte zeigen, dass genau hier Mönchspfeffer tatsächlich wahre Wunder vollbringen kann, da er Dank seiner Inhaltsstoffe in der Lage ist, hormonelle Ungleichgewichte wieder ins Lot zu bringen. Die Erfahrungsberichte von Dr. Neidert beispielsweise, sollte man hierzu unbedingt einmal durchlesen.

Hier wird sehr verständlich und aus der Sicht des Fachmannes erklärt, wie und wodurch die Einnahme von Mönchspfeffer beispielsweise dazu beitragen kann, dass der Kinderwunsch schneller erfüllt wird und wodurch dieser einen positiven Einfluss auf den Hormonspiegel einer Frau nehmen kann. Denn die Begleitumstände können sehr wohl von jeder Frau so gelenkt und gefördert werden, dass der Schwangerschaft fast nichts mehr im Weg stehen kann, ohne dass es hierzu einer medizinischen Behandlungsmaßnahme, wie einer Hormonbehandlung beispielsweise, erforderlich wäre.

Mönchspfeffer noch heute aktuell

Selbst wenn die Anwendung des Mönchspfeffers schon aus einer sehr alten Zeit her rührt und es viele Erzählungen und Geschichten rund um den Mönchspfeffer gab und gibt. Die Heilkraft dieser Pflanze ist nach wie vor gegeben und hat in ihrer Wirkung nicht im Geringsten nachgelassen. Mittlerweile ist sie sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Denn nach Einnahme von Mönchspfeffer (Angus castus), wurde bei allen Probanten eine deutliche Steigerung der körpereigenen Dopraminproduktion sowie eine wesentlich geringere Freisetzung des Hormons Prolaktin festgestellt.

Damit steht fest, dass Mönchspfeffer eine sehr starke Wirkung auf unsere Hinranhangdrüse hat, die nun mal unseren Hormonhaushalt reguliert. Schon bei geringer Dosis blockiert der Mönchspfeffer die Dopamin-2-Rezeptoren, die wiederum für die Produktion des Hormons Prolaktin zuständig sind. Sie sorgen beispielsweise bei Frauen dafür, dass der Eisprung verhindert wird und bei Männern die Testosteron-Produktion deutlich heruntergefahren wird. Sobald der Mönchspfeffer ins Spiel kommt, steigt der Testosteronspiegel und die Spermaproduktion wird angekurbelt. Bei Frauen steigt der Östrogenspiegel auf das Hormon FSH, welches den Eisprung stimuliert. So ist also Mönchspfeffer tatsächlich eine reine Wunderwaffe aus der Natur, die Dank ihrer Substanzen unseren Hormonhaushalt ganz schön aufmuntert und in die Gänge bringen kann.

Die Bestandteile des Mönchspfeffers sind so präzise, wie seine Wirkung an sich, denn vor allem bei Fehlfunktionen des Hormonhaushaltes und der Steuerung, ist er ein wahrhafter Meister aus der Natur. Die Chancen einer Schwangerschaft sind bei der regelmäßigen Einnahme des Mönchspfeffers daher nicht nur wesentlich größer, sondern auch der Hormonhaushalt kommt so generell in die richtige Bahn und dies kann schon allein für jede Frau ein wahrer Segen sein. Mönchspfeffer gilt nicht umsonst für viele Gynäkologen als beste Alternative zur Schulmedizin als Harmonisierer des gesamten Zykluses einer Frau und ist deshalb auch mit der beliebteste Unterstützer aus dem Hause Natur und Alternativmedizin. Das gilt sogar ganz besonders bei der Behandlung von Frauen mit einer Gelbkörperschwäche. Auch hier ist Mönchspfeffer ein absoluter Könner, um den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut zu steuern und zu fördern.

1 thought on “Mönchspfeffer stärkt den Zyklus und fördert den Kinderwunsch

  1. Ich habe auch Mönchspfeffer von meine lieben Oma bekommen, nur weiß ich nicht ob es wirklich etwas gebracht hat, zumindest habe ich keinen Unterschied gemerkt. Ich bin dennoch recht schnell schwanger geworden und bin nun Mutter von zwei gesunden Kindern. Also geschadet hat es auf jeden Fall nicht.

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