4 Fakten über die Schwangerschaft

4 Fakten über die Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist für jede werdende Mutter ein reinstes Abenteuer der Gefühle. Während die eine jeden Monat ohne jegliche Beschwerden bis zur Entbindung ihre Schwangerschaft durchlebt, leidet die andere schon in den ersten Schwangerschaftswochen an erheblichen Beschwerden. Jede Frau empfindet die Schwangerschaft auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Wir haben hier einmal die fünf wichtigsten Fakten über eine Schwangerschaft aufgeführt.

Immer Heißhunger?

Nein. Denn vielen Frauen fällt es sogar während einer bestimmten Zeit der Schwangerschaft besonders schwer, überhaupt nur an Nahrungsaufnahme zu denken, ohne ein Unwohlsein in der Magengegend zu verspüren. Die Übeltäter für diesen Zustand sind die weiblichen Hormone. Sie befinden sich von Beginn der Befruchtung an in einem reinsten Chaos. Die Umstellung der Hormone während der Schwangerschaft kann viele Gesichter haben, doch dieses zeigt sich besonders häufig. Entweder bekommt man schon ein Gefühl der Übelkeit beim Gedanken an Nahrung und man rennt schon bei kleinsten Mengen zur Toilette, um sich zu übergeben. Oder wahre Fressattacken überfallen werdende Mütter. Da werden Nahrungsmittelkompositionen und Kombinationen zusammengewürfelt, die wirklich nur Schwangere unter sich nachvollziehen können. Denn verlangt der Körper extrem nach Zitrusfrüchten beispielsweise, dann werden haufenweise Orangen täglich mit Inbrunst und Leidenschaft verzehrt. Danach wieder etwas extrem Salziges oder Saures, wie Gurken, Heringe oder andere Dinge, die eigentlich niemals auf dem Speiseplan bisher standen. Auch hier sind die Hormone mitunter schuld und auch das Verlangen nach bestimmten Vitaminen und mehr des Körper, der nun zwei Menschen mit Nahrung versorgen muss. Tipp: Auch in der Schwangerschaft nicht wahllos alles in sich hineinstopfen. Denn am Ende beklagt jede Frau unnötige Pfunde auf den Hüften, die sie nur schwerlich wieder los wird.

Bewegung bis zum letzten Tag

Sauerstoff und körperliches Bewegen gehen miteinander einher. Denn wer sich täglich viel an der frischen Luft bewegt, tankt automatisch genügend Sauerstoff für zwei. Schwanger sein ist bekanntlich keine Krankheit und wer sich regelmäßig vom Gynäkologen während der gesamten Schwangerschaft begleiten lässt und einen ganz normalen, komplikationslosen Ablauf der Schwangerschaft bescheinigt bekommt, kann eigentlich alles tun, wonach der Körper strebt. Was nicht mehr im Rahmen der Beweglichkeit oder Machbarkeit steht, zeigt der Körper ganz klar auf. Wer auf sein Bauchgefühl hört, macht alles richtig.

Gute Ernährung für zwei

Ab der ersten Schwangerschaftswoche isst die werdende Mutter von nun an für zwei. Alles, was sie nun an Nahrung zu sich nimmt, wird ans Ungeborene weitergegeben. Deshalb ist es wichtig, dass gut überlegt wird, was gegessen wird und auch wie viel. Denn weniger ist manchmal mehr und kann einer unnötigen Gewichtszunahmen vorbeugen. Säuren und zu viel Süßes sollte man meiden, da während dieser Zeit unser Magen eh schon etwas anders tickt und schnell mit Sodbrennen und Co. reagiert. Auch dass sich durch zu viel Säure schnell Hämorrhoiden bilden könne, ist Fakt. Und diese können bei der spontanen Geburt selbst gefährlich werden. Viel Gemüse, Obst und Eiweiße sind wichtig. Alles andere, wie Eis, Schokolade und hin und wieder auch einmal Chips und Co., sind die so genannten gelegentlichen Leckerlies fürs Duo.

Shoppen für zwei

Sicherlich ist die werdende Mutter beim Schoppen grundsätzlich der Versuchung nah, sich immer wieder in der Babyabteilung aufzuhalten und auch zu kaufen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen. Doch wer einmal die Grundausstattung im Kinderzimmer parat liegen hat, sollte erst einmal auf die Ankunft des Babys warten und dann ruhig in die Vollen starten. Denn wenn das Baby plötzlich doch kleiner sein sollte, als ausgemessen, oder umgekehrt, ist vieles in falschen Größen gekauft und schlussendlich wertlos.

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