Die Geschichte der Verhütung

Seit es Menschen gibt, haben diese sich weiter fortentwickelt und Dinge geschaffen, die die Menschheit weitergebracht haben. Dabei war ein Meilenstein von großer Bedeutung sicherlich die Erfindung der Anti-Babypille. Diese wurde im Jahre 1960 in den USA als erstes Land eingeführt. In Deutschland war sie dann ein Jahr später zu bekommen. Vor allem für die Frauen war das eine Möglichkeit, die unsere Gesellschaft ganz schön umkrempeltet hat. Allerdings hatten Frauen und Männer auch schon weitaus früher das Bedürfnis, nicht auf Sex verzichteten zu müssen, damit es nicht zu ungewollten Schwangerschaften kam. Aus diesem Grund wusste man sich auch schon viel frühe zu helfen, so dass man regelrecht von der Geschichte der Verhütung sprechen kann.

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Was ist eine Eileiterschwangerschaft?

Eine Schwangerschaft wird oft unkompliziert und unauffällig verlaufen. Mit einem positiven Schwangerschaftstest beginnt für viele Frauen ein neuer Lebensabschnitt, womit für sie ein sehnlicher Wunsch in Erfüllung geht. Aber leider gibt es auch Komplikationen, die die Schwangerschaft sogar gefährden können. Dazu gehört die Gefahr einer Eileiterschwangerschaft. In so einem Fall bedeutet es, dass sich der Embryo außerhalb der Gebärmutter ansiedelt. Das kann dann lebensbedrohlich sein.

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Wie Spermienqualität verbessern?

Wolfgang fragte am 27.7.2018

Hallo Webseitenbetreiber!

Meine Frau und ich planen unser erstes Kind. Jetzt habe ich schon so viel gelesen, dass Alkohol und Rauchen meine Spermien direkt schlecht beeinflussen können. Gibt es weitere Faktoren, die ich als Mann verbessern kann? Ich freue mich über eine Antwort von euch!

 

Lieber Wolfgang,

es ist schön, dass du dich direkt in die Familienplanung einbringen und auf deine Zeugungsfähigkeiten achten möchtest.

Wir haben für dich eine kleine Liste mit Dingen erstellt, die deine Spermienqualität nachweislich verschlechtern kann. Die nachfolgenden Dinge solltest du also tunlichst vermeiden.

  1. Nikotin
    Nikotin schädigt das Erbgut der Spermien. Dieser Umstand ist nachgewiesen.Darüber hinaus gilt, dass diese Schädigung bereits im Bauch der Mutter beginnt, wenn diese während der Schwangerschaft geraucht hat. Nicht selten hat das männliche Baby dann einen verkleinerten Hoden und sein ganzes Leben lang weniger Spermien.
  2. Übergewicht
    Bei übergewichtigen Männern verändert sich, meist aufgrund des bösen viszeralen Bauchfettes, der Hormonhaushalt. Das wichtige Testosteron reduziert sich.
    Es gibt inzwischen Studien, die einen direkten Zusammenhang zwischen Übergewicht und Fruchtbarkeit herstellen.
  3. Alkoholmissbrauch
    Insbesondere ein regelmäßiges Übermaß an Alkohol kann die Spermienqualität reduzieren. Während die Ärztezeitung bereits 2014 feststellte , dass ein geringes Maß Alkohol (max. 250 Gramm am Tag) die Spermienqualität nicht beeinflusst, so stellte Tina Kold Jensen von der Universität Dänemark in einer Studie fest, dass übermäßiger Alkoholkonsum die Spermienqualität massiv negativ beeinflusst.
  4. Falsche Ernährung
    Wer sich regelmäßig ungesund ernährt, zum Beispiel einseitig oder nur durch Fastfood, der handelt sich dadurch eine schlechte Spermienqualität ein. Eine gesunde Ernährung sind unter anderem: Viel Vollkorn, Obst und Gemüse, wenig Zucker, Fisch und vorzugsweise helles Fleisch (wenig).
  5. Hohe Temperaturen
    Eine Überhitzung der Hoden führt zu weniger und schlechter beweglichen Spermien. Die Hoden liegen außerhalb des Körpers, weil es im Körper zu warm ist. Eine optimale Temperatur sind eher 33-34 Grad Celsius.
    Heiße Vollbäder sind daher ebenso schädlich, wie z.B. das ständige Fahren mit einer heiß eingestellten Sitzheizung im Auto. Selbst längeres bei starker Hitze im Freien arbeiten kann die Spermienqualität bereits beeinträchtigen.Tipp: es hat sich herausgestellt, dass Säuglinge, die regelmäßig Folienwindeln tragen, einer erhöhten Hodentemperatur ausgesetzt sind. Endgültige Ergebnisse gibt es noch nicht, aber wir empfehlen, so häufig wie möglich Baumwollwindeln zu verwenden, bzw. zu Hause sogar „unten ohne“, wenn es die Temperaturen erlauben.
  6. Medikamente und Steroide
    Es gibt einige Medikamente, die direkt auf die Fruchtbarkeit des Mannes schlagen. Aber auch Bodybuilder zum Beispiel oder andere Hochleistungssportler, die regelmäßig Testosteron spritzen, spielen mit ihrer Zeugungsfähigkeit.

 

Lieber Wolfgang, zu eurer Sicherheit empfehlen wir dir außerdem, ein Spermiogramm anfertigen zu lassen. Dieses bekommst du beim Urologen deines Vertrauens und in der Regel bezahlen dies die Krankenkassen, wenn der Kinderwunsch schon länger vorliegt und die Frau dahingehend auch bereits untersucht wurde. Ansonsten musst du mit 60-100 EUR rechnen.

Für zu Hause gibt es auch einen Test zu kaufen. Dieser ist allerdings nicht so genau, da nur die Anzahl, aber nicht die Qualität getestet wird.

Beim Spermiogramm des Urologen wird dein Ejakulat auf Anzahl und Qualität der Spermien geprüft. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO gilt dein Sperma zwar als fruchtbar, wenn es über 20 Millionen Spermien aufweist. Allerdings spielt auch die Beweglichkeit (Qualität) eine große Rolle, denn unbewegliche Spermien können nicht zur Eizelle vordringen.

Sollte das erste Spermiogramm negativ ausfallen, so musst du dir noch keine Sorgen machen. Ändere ein wenig dein Leben (siehe unsere Punkte oben) und mache ein paar Wochen später einen zweiten Test. Die Qualität der Spermien schwankt und möglicherweise ist dann doch alles bei dir gut.

Wir wünschen dir und deiner Partnerin viel Erfolg beim Kinderwusch!

Schwanger trotz Kondom?

Unbekannt fragte am 24.7.2018

Huhu liebes Team,

vor ca. 3 Wochen habe ich mit meinem Freund geschlafen. Verhütet haben wir mit einem Kondom, da ich die Pille nicht gut vertrage. Nach meinem Empfinden ist das Kondom heile geblieben. Zumindest haben wir nach dem Verkehr kein Loch gesehen und es war so voll wie immer.

Meine letzte Regel ist inzwischen 5 Wochen her. Wobei wichtig zu wissen ist, dass meine Periode schon seit ein paar Monaten sehr unregelmäßig ist.

Trotzdem mache ich mir nun sehr große Sorgen, ob ich schwanger sein könnte. Habe schon ein paar Mal geheult, weil ich doch gerade erst mit der Ausbildung angefangen habe.
Aber Abtreiben kommt nicht in Frage. Auch wenn mein Freund hinter mir stehen wird, wenn wir plötzlich Eltern werden sollten, habe ich doch echt Angst.

Soll ich einen Test machen? Soll ich einfach abwarten? Oder direkt zum Frauenarzt? Bitte helft mir…….

 

Liebe Unbekannt,

ein Kondom kann zuverlässig verhüten. Die Voraussetzung ist eine richtige Anwendung und kein Defekt. Ein Riss oder Loch allerdings lässt das Kondom unbrauchbar werden.

Dennoch sind Kondome sehr sicher. Bei einer Anwendung über ein ganzes Jahr hinweg, werden nur 3 von 100 Frauen tatsächlich schwanger. Diese Zahl wird durch den Pearlindex ausgedrückt. Er beträgt also 3. So gut wie alle Schwangerschaften sind auf Anwendungsfehler beim Einsatz des Kondoms zurück zu führen.

Viele Frauen und vor allem Mädchen haben bei den ersten Verhütungen ausschließlich mit einem Kondom Angst, dass sie schwanger werden. Diese Angst rührt unter anderem daher, dass die Frau sich meist auf die richtige Anwendung beim Mann verlässt.

Dein erster Schritt, das Kondom nach dem Verkehr zu kontrollieren, war schon richtig. Ab sofort sollte es Teil eures Liebesspiels werden, das Kondom zusammen überzustreifen. Du kannst es dann auf den richtigen Sitz kontrollieren. Nach dem Verkehr solltet ihr es auch zusammen abstreifen. So kannst du es vorher noch auf Dichtigkeit prüfen und gegebenenfalls, wenn es ein Problem gibt, auf die Pille danach setzen.

Zu deiner aktuellen Situation kann ich dir nur raten, so schnell wie möglich zu deiner Beruhigung einen Schwangerschaftstest zu machen. Da deine Periode überfällig ist, kann dieser schon eine verlässliche Aussage treffen.

Auch wenn ich sehr sicher bin, dass dieser negativ sein wird, so wird dir das Ergebnis doch helfen, deine Ängste loszuwerden.

Ich wünsche dir alles Gute!

Das Absetzen der Pille – immer häufiger greifen Frauen zu diesem Entschluss

Die meisten Frauen in Deutschland wählen zur Schwangerschaftsverhütung die Antibabypille. Sie gilt mit zu den sichersten und einfachsten Verhütungsmethoden dieser Zeit. Und viele der Frauen nehmen die jahrelangen Begleiterscheinungen der Antibabypillen-Einnahme in Kauf und auch die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken, wie Thrombose-Neigungen und hormonelle Veränderungen im Körper. Jetzt ist Schluss damit. Zumindest zeichnet sich ein deutliches Nein zur Pille in den letzten Jahren ab. Denn immer mehr Frauen nehmen erst gar nicht die Pille als erster Wahl zur Verhütung, oder setzen sie nach teils Jahrzehnten der Einnahme wieder ab. Die Tendenz ist deutlich steigend.

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Häufige Probleme die auftreten, wenn die Pille abgesetzt wird

Die Pille ist sicherlich ein sehr beliebtes und einfach anzuwendendes Verhütungsmittel. Doch irgendwann kommt einmal der Wunsch, diese auch wieder abzusetzen. Das kann verschiedene Ursachen haben. Der erste naheliegende Grund wird da wohl der Kinderwunsch sein. Aber es kann auch zu Änderungen der Lebensumstände kommen oder man möchte mögliche Nebenwirkungen vermeiden. Dann erfolgt meist der Umstieg auf ein nicht hormonelles Verhütungsmittel.

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schwangere Frau im Herbst

Vorbereitung auf die Schwangerschaft

Schwanger werden ist nicht allein Frauensache. Moderne Paare bereiten sich gemeinsam auf eine der größten Herausforderungen des Lebens vor. Mit einer gemeinsamen Vorgehensweise erhöhen Paare zugleich die Wahrscheinlichkeit, ein Kind zu bekommen. Gute Vorbereitung ist vielleicht nicht Alles, aber sie hilft dabei, das Babyglück nicht allein dem Zufall zu überlassen.

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Erfolgreiche Verhütung ohne Hormone

Die Verhütung mit Hormonen ist nach wie vor umstritten und hinterlässt bei vielen Frauen einen bitteren Nachgeschmack. Denn die unterschiedlichen Hormone, die sich in den verschiedenen Präparaten zur Empfängnisverhütung verbergen, haben es sind sich und sind auf Dauer alles andere als gesund für den weiblichen Körper. Dabei gibt es etliche Methoden auch ganz ohne Hormone wie der Antibaby-Pille beispielsweise effektiv einer Verhütung nachzugehen.

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Schwangerschaft trotz der Pille

Wenn man mit der Pille verhütet denkt man als Frau, dass man zuverlässig und sicher vor einer ungewollten Schwangerschaft geschützt ist. Sollte man die Pille richtig und regelmäßig anwenden, so ist die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden auch extrem gering. Extrem gering heißt, dass von 100 Frauen nur 0,1 bis 0,9 pro Jahr trotzdem schwanger werden. So muss man also korrekt sagen, eine Schwangerschaft ist trotz der Pille eher unwahrscheinlich aber möglich.

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Die Pille für den Mann

Grundsätzlich spricht man von der Pille für Männer, obwohl es bis dato und auch in der Vergangenheit keine solche, die oral einzunehmen war, gab. Die Rede ist lediglich von einer hormonellen Empfängnisverhütung, die vom Mann vorgenommen wird. Dabei handelt es sich Letzteres in erster Linie um eine Antibabyspritze, an der bis 2011 geforscht und erarbeitet wurde. Nach intensiver Forschung und Abbruch eines WHO-Projektes wurde sie weder Zugelassen, noch weiter erforscht.

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