So errechnet man den exakten Geburtstermin richtig

So errechnet man den exakten Geburtstermin richtig

Sobald die Schwangerschaft bei einer Frau festgestellt wird, da ist sofort der Ruf nach der exakten Berechnung des voraussichtlichen Geburtstermins groß. Schließlich will die werdende Mutter wissen, wann ihr Baby zur Welt kommen wird und diese Zeitangabe für diesen so wichtigen Tag, sollte so exakt wie möglich sein. Sicherlich handelt die Natur nach ihren ganz eigenen Regeln und so kann die reine Willkür der ausgerechneten Termine hin und wieder ganz schön ein Schnippchen schlagen. Da sind Überziehungen im wahrsten Sinne des Wortes nicht selten und so kann sich der eigentliche und ausgerechnete Geburtstermin sich um mehrere Tage ja sogar Wochen hinauszögern. Das Übertragen eines Kindes ist nicht selten und kommt häufiger vor, als vielen werdenden Müttern lieb ist.

Genaue Berechnung mit dem Geburtsterminrechner

Wie einfach könnte es doch sein, wenn das Kind zum exakt ausgerechneten Termin auch tatsächlich zur Weltkommen würde. Die Natur des menschlichen Körpers und Organismus zeigt immer wieder auf, wie unberechenbar und eben nicht immer exakt berechenbar sie sein kann. Besonders beim Berechnen und Ausrechnen des Geburtstermins geschieht das regelmäßig. Eine relativ genaue Berechnung kann man als werdende Mutter durchaus aber auch selbst in die Hand nehmen und nicht unbedingt sich auf das Urteil des Gynäkologen verlassen. Dieser nimmt schließlich ebenfalls einige Hilfen wie spezielle Rechner zur Hand, um den Termin auszurechnen. Der eigentliche Entbindungstermin lässt sich mit einem klassischen Geburtsrechner spielend und einfach ermitteln. Zunächst spielt der Akt der Zeugung eine wesentliche Rolle und wann dieser stattfand. Man setzt dann einfach ein Kreuz bei: Datum ist der Tag der Zeugung oder des Eisprungs. Ein weiteres Hilfsmittel ist dabei den letzten Tag der letzten Periode in dem Geburtsterminrechner einzutragen. Der voraussichtliche Entbindungstag wird von dem Rechner schließlich anhand dieser Eckdaten automatisch ermittelt. Ist der Tag der Zeugung nicht exakt bekannt und zurückverfolgbar, dann einfach kein Kreuzchen setzen und einfach stattdessen den ersten Tag der letzten Regelblutung eingeben. So hat man dann zumindest einen etwaigen begrenzten Zeitraum und Radius, indem die Geburt höchstwahrscheinlich stattfinden wird. Desto präziser die Auskünfte, umso genauer kann schließlich auch die Berechnung erfolgen.

Einfache Faustregeln helfen

Die gängigste und einfachste Faustregel bei der Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins ist tatsächlich sehr simpel nachzuvollziehen. Von er Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt ist die werdende Mutter durchschnittlich 266 Tage, oder besser gesagt 38 Wochen, schwanger. Die Ausnahmen bestätigen auch bei der Berechnung des Entbindungstermins dennoch die Regel. Denn zwar können die exakten Tage nicht immer auf den Tag genau ermittelt werden, doch zum teil findet die Geburt tatsächlich zum angegebenen und ausgerechneten Termin schließlich statt. Letztlich ist es eine Entscheidung des natürlichen Ablaufes im Körper einer Frau. Einer Abfolge natürlicher Prozesse, die den Geburtsvorgang spontan in die Wege leiten. Es kann aber auch ein leichtes Daraufzuarbeiten zum Termin wirksam sein, dass die Geburt und Entbindung tatsächlich zum exakten Terminerfolgen kann. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass rund 90 Prozent der Babys innerhalb von drei Wochen vor und zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin das Licht der Welt erblicken. Kinder, die zwischen der 37.und 42. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen gelten in der medizinischen Gynäkologie als termingerechte Geburten.

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